Tipps für die Zubereitung von ungeschälten Scampis

So ziemlich jeder gute Gourmet oder auch Nicht-Gourmet liebt gebratene Scampis oder Garnelen. In den allermeisten guten Restaurants werden diese auch sehr gut zubereitet und professionell serviert. Im Restaurant kommt es dabei eher selten vor, dass Scampis mit Schale serviert werden, weil man zum Schälen eigentlich die Hände benötigt. Natürlich können in Cafes oder Cocktailbars auch Scampis mit Schale serviert werden, wobei der Gast dann aber auch Putztücher oder Zitronenwasser dazu kriegen sollte. Darüber, dass man sich aber auch in guten Restaurants eher unwohl beim Schälen fühlt, hat der sogenannte Mr.99Percent sehr gut in einem Beitrag seines Blogs geschrieben.

Wie bereite ich die Scampis mit Schale richtig zu?

Bevor hier ein sehr gutes Rezept mit einigen hilfreichen Tipps zum Thema veröffentlicht wird sollte erst einmal gesagt werden, wo man die besten Scampis bekommt.
Garnelen, Scampis und Gambas gibt es in Deutschland für den normalen Verbraucher meistens nur tiefgefroren zu kaufen. Selbst wenn die Scampis an der Frischetheke liegen handelt es sich oft um aufgetaute Ware.
Allgemein kann man nämlich sagen, dass der Geschmack dieser Meerestiere von ihrer Größe abhängt – je größer desto besser also. Die größten Scampis gibt es bei den Großhändlern wie der METRO oder bei Mios.

Tipps für die Zubereitung:

  • Vor dem Braten sollten die Scampis im Kühlschrank aufgetaut werden (ca. 1 Tag lang)
  • Die Scampis sollten außerdem der Länge nach aufgeschnitten werden, sodass jeweils 2 Teile entstehen – danach brät man die einzelnen Teile jeweils auf der Fleischseite an
  • Bevor man die Scampis brät, legt man Knoblauchstückchen und getrockneten Thymian in die heiße Pfanne – das sorgt für die perfekten Aromen, die mit Scampis harmonieren
  • Beim Braten sollte man bedenken, dass man ganz normales Eiweiss zubereitet – man sollte die einzelnen Teile also nicht länger braten als normale Hühnereier

Zu gebratenen Scampis serviert man übrigens sehr gerne Weißwein und als Beilage eignet sich Reis, Nudeln oder einfach nur Baguette mit Dip.